das Ziel des bundesweiten Netzwerks ist es allen Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs eine umfassende molekulare Diagnostik und einen Zugang zu innovativen Therapien zu ermöglichen. Hierzu haben sich 15 universitäre Krebszentren (Berlin, Dresden, Düsseldorf, Erlangen, Essen, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln/Bonn, Mainz, München, Tübingen-Stuttgart, Ulm, Würzburg) im „nationalen Netzwerk Genomische Medizin (nNGM) Lungenkrebs“ zusammengeschlossen.
Der Aufbau des Netzwerkes wird von der Deutschen Krebshilfe unterstützt und soll langfristig zur Verbesserung der Versorgung Betroffener mit innovativer, besser wirksamen und weniger toxischen Medikamenten, d. h. letztlich zur Verlängerung der Überlebenszeiten von Patienten mit Lungenkrebs, führen. Darüber hinaus sollen ausgehend von den einzelnen Zentren regionale Strukturen aufgebaut werden, die Kliniken und Praxen zusammenführen, in denen Lungenkrebspatienten versorgt werden.
Bitte sprechen Sie uns an, um mehr über die Angebote und Leistungen des nNGM-Zentrums Mainz zu erfahren oder um mit uns zu kooperieren.
Die Merkmale des nNGM-Zentrums Mainz im Einzelnen:
Molekulare Multiplex-Diagnostik, u. a. mittels Next-Generation-Sequencing, zur Erfassung sämtlicher Therapie-relevanter molekularer Veränderungen
Regelmäßiger Austausch der nNGM-Zentren zur deutschlandweiten Harmonisierung der Diagnostik und Empfehlungen
Ständige Weiterentwicklung und Aktualisierung der diagnostischen Untersuchungs-methoden in Bezug auf neue Therapieoptionen
Umfangreiche Maßnahmen zur Qualitätssicherung innerhalb des Netzwerkes
Interdisziplinäre Beratung bezüglich der diagnostischen Ergebnisse und dem Angebot an klinischen Studien
Zusammenarbeit mit den Krankenkassen zur Kostenerstattung (Integrierte Verträge)